Bauzinsen auch im neuen Jahr historisch niedrig – Chancen für viele!

Immobilienkäufer können sich freuen. Obwohl in Schleswig-Holstein die Grunderwerbsteuer von 3,5 Prozent auf 5 Prozent erhöht wurde, bleiben die Zinsen für Baufinanzierungen weiter auf dem historisch niedrigen Niveau. Gemäß einer Meldung von Immobilienscout24 vom 2.1.2012 fielen die Zinsen im Bereich 10jähriger Zinsfestschreibung im Bundesdurchschnitt erneut um 0,04 Prozentpunkte. Interessant dabei ist, dass im Gegenzug die Zinsen für eine Zinsbindung mit 5jähriger Dauer um 0,04 Prozent angezogen haben. Käufer und Bauherren haben dennoch Grund zur Freude, laden die aktuellen Konditionen gerade bei Neuerwerbungen doch zu einer langjährigen Zinsfestschreibung ein. Der absolut historische Tiefststand für Baugeld wurde im Oktober des Vorjahres auf Grund der anhaltenden Finanzkrise erreicht. Viele Kaufinteressierte wollten damals den langgehegten Traum vom Eigenheim oder einer soliden Altersvorsorge realisieren, und bei einem Zinssatz von unter 3,5 Prozent für die zehnjährige Festschreibung auf dem Immobilienmarkt aktiv werden.

Kapitalanleger profitieren vom niedrigen Zinssatz

Das kostengünstige Baugeld bietet für viele Bürger die Chance, von den herkömmlichen Altersvorsorgeprodukten den Sprung in die Königsklasse der Kapitalanlage zu wagen. Während Renten- und Lebensversicherungen bekanntermaßen über die Laufzeit zu Opfern der Inflation werden, bieten fremdvermietete Immobilien einen eingebauten Inflationsschutz. Viele Verbraucher scheuten sich jedoch vor einem Investment in Immobilien, da die Befürchtung vor der monatlichen Belastung, trotz Steuervorteilen zu hoch war. Darüber hinaus herrscht immer noch die weitverbreitete, aber falsche Meinung vor, dass Immobilieninvestitionen nur für Besserverdienende geeignet seien. Eine Mietrendite, welche bereits vor Steuer den Zinsaufwand übersteigt, beweist das Gegenteil. Niedrige Zinsen ermöglichen darüber hinaus einen höheren Tilgungsanteil. Je schneller das Darlehen getilgt ist, umso eher profitieren Anleger von den Erträgen einer entschuldeten Wohnimmobilie, gleich ob selbstgenutzt oder fremdvermietet. Ein historisch niedriger Zinssatz in Kombination mit einem höheren Tilgungsanteil stellt damit sicher, dass mit Eintritt in das Rentenalter die geplante Altersversorgung tatsächlich in voller Höhe zur Verfügung steht. Langfristige Zinsbindungen eliminieren alle Eventualitäten und Unwägbarkeiten.

(HFG-Presseservice)

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