Makler haben Objektmangel

Man mag es nicht für möglich halten, aber der Immobilienboom in Deutschland führt dazu, dass den Maklern langsam aber stetig die Angebote ausgehen. Gerade in den Ballungszentren, München, Stuttgart oder Frankfurt als Beispiel genannt, haben Makler immer größere Probleme, der Nachfrage gerecht zu werden.

Kleinere Büros besonders betroffen

Während größere Maklerunternehmen auf einen entsprechenden Fundus zurückgreifen können, sind die klassischen kleineren Büros besonders von der Wohnraumverknappung betroffen. Da sie nicht mehr auf die entsprechenden Angebote Zugriff haben, dürften hier Geschäftsaufgaben vorprogrammiert sein – die Schattenseite des zur Zeit hervorragenden Immobilienmarktes. Als Alternative zum Erwerb durch einen Makler oder die nervenaufreibende eigene Suche bietet sich allerdings der Kauf von einem Immobilienmanagement an. Diese Variante greift weniger bei Einfamilienhäusern, ist aber für den Erwerb einer Eigentumswohnung, unabhängig vom Gedanken der Vermietung oder Eigennutzung, durchaus empfehlenswert. Zum einen halten diese Unternehmen in der Regel einen größeren Bestand an Immobilien, zum anderen erwirbt der künftige Besitzer eine Wohnung, die entsprechend saniert und in tadellosem Zustand ist.

Qualität hat ihren Preis

Immobilienmanagement-Unternehmen achten auch darauf, dass die Objekte in hervorragenden Lagen platziert sind. Der Erwerb, die Sanierung und der anschließende Weiterverkauf erfolgen nachvollziehbarerweise nicht aus Gutmenschentum, sondern vor einem betriebswirtschaftlichen Hintergrund. Auch hier gilt, wer als Anbieter nicht Qualität vermittelt, wird schnell wieder vom Markt verschwunden sein. Bei der Auswahl des Anbieters lohnt sich auf jeden Fall ein Blick in die Leistungsbilanz. Besteht die Möglichkeit, Referenzobjekte vor Ort zu begutachten, ist die Zeit dafür auf jeden Fall gut investiert. Der Erwerb einer Wohnung aus dem Bestand eines Immobilienmanagers bietet vor dem Hintergrund der Standortwahl und der Sanierung auf jeden Fall Vorteile, welche sich unter langfristiger Betrachtung des Investments bezahlt machen.

(HFG-Pressedienst)

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